
Kanzlei für Bankrecht und Kapitalanlagerecht
Immobilien Schutz und Service AG /Mönchengladbach
Bei dem größten Verlust müssen wir sogleich umherschauen, was uns zu erhalten übrigbleibt.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter und Jurist
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>News vom 30.04.2009<.. Insolvenzverfahren ISS Immobilien Schutz & Service AG eröffnet.
Am 30.04.2009 teilte Amtsgericht Mönchenglad-bach der Kanzlei MERTENS mit, daß Beschluß vom 24.04.2009 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der ISS AG eröffnet worden ist. Zum Insolvenzverwalter wurde der Herr RA Peter Houben aus Düsseldorf bestellt, der bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war. Forderungen von Gläubigern können bis zum 08.06.2009 bei dem Insolvenzverwalter angemeldet werden. Ob es zu einer besonderen Versammlung für Inhaber von Schuldverschreibungen kommt, steht noch nicht fest.
Betroffenen Anlegern, die von der Insolvenz der ISS AG geschädigt wurden, wird dringend empfohlen umgehend der Kanzlei MERTENS Rechtsanwälte mit diesem Kontaktformular
ein E-Mail senden, um ihre Rechte gegenüber der ISS AG zu wahren. Die Kontaktaufnahme ist noch keine kostenauslösende Beauftragung der Kanzlei MERTENS Rechtsanwälte. Welche Kosten im Falle der Beauftragung anfallen, können Sie mit dem Kontaktformular ebenfalls erfragen. [Sofortkontkakt: Bild anklicken]
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Mandantenzugang Insoberichte
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>News vom 11.11.2008< Immobilien Schutz & Service AG pleite! Amtgericht Mönchengladbach bestellt vorläufigen Insolvenzverwalter. Wie bereits von Anlegerschützern und Verbraucherverbänden seit längerem erwartet, ist die Immobilien Schutz & Service AG /Mönchengladbach insolvent.Die ISS AG hatte hochprozentig, verzinste Inhaberschuldverschreibungen verkauft dessen Erlöse, so glaubten zumindest die Anleger, in Immobilienobjekte fließen sollten. Nachdem von mehreren Gläubiger gegen die ISS AG, Insolvenzantrag gestellt wurde, bestellte das Amtsgericht Mönchengladbach als zuständiges Insol-venzgericht am 10.11.2008 Herrn RA Peter Houben aus Düsseldorf zum vorläufigen Insolvenzverwalter über das Vermögen der ISS AG (Aktenzeichen: 46 IN 49/08) Gleichzeitig ordnete das Insolvenzgericht Sicherungsmaßnahmen und Verfügungsbeschränkungen zum Schutz des Vermögens des Unternehmens an. Bereits eingeleitete Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einzelner Gläubiger aus rechtskräftigen Urteilen gegen die ISS AG wurden eingestellt.
Der Insolvenzverwalter wird voraussichtlich in einigen Wochen zu einer gesonderten Gläubigerversammlung für die Inhaber von Schuldverschreibung-en einladen in der dann weitere Informationen zu erwarten sind. ----------------------
>News vom 23.04.2008<. Zinszahlungen bleiben wieder aus. Kapitalrettung mittels der Rückkaufoption? Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt! Wieder einmal kann die ISS AG die fälligen Zinszahlungen nicht erbringen und bittet ihre Anleger um Zahlungsaufschub. Bereits bei der letzten Zinszahlungen Ende 2007 konnte die ISS AG die Zinsen wegen eines angeblich „vorübergehenden Liquiditätsproblems“ nicht pünktlich zahlen. Offensichtlich ist das nächste „vorübergehende“ Liquiditätsproblem eingetreten. Die Anleger werden wieder gebeten keine pünktliche Zinszahlungen zu forden, sondern lieber mal zu abzuwarten. Anlegern kann nur geraten werden das Stundungsangebot der ISS AG nicht anzunehmen. Eine Stundung fälliger Zahlungen kommt grundsätzlich einem Einverständnis mit einer verzögerten Zahlung gleich, was eine Beendigung der Kapitalanlage dann erschweren könnte. Auch durch Ausübung der von der ISS AG eingeräumten Rückkaufoption erhielten Anleger ihr Geld nicht zurück. Angeblich sei das für das Jahr vorgesehen Rückkaufkontingent erschöpft, läßt die ISS AG verlauten. Belege oder Zahlen dafür gibt es dann aber nicht. Inzwischen hat sogar die Presse von dem Ermittlungsverfahren der Staat-sanwaltschaft Düsseldorf gegen den Vorstand erfahren. ------------------------
> News vom 21.11.2007< ISS gesteht Zahlungsschwierigkeiten ein. Vor 3 Jahren bot die die ISS Immobilien Schutz und Service AG mit Sitz in Mönchengladbach (vormals Langenfeld) im Fernsehsender n-tv hoch verzinste Inhaberschuldverschreibungen zum Kauf an. Das Geld sollte zum Erwerb von Immobilien aus Zwangsversteigerungen dienen, die anschließend weiterveräußerte werden sollten. Die versprochenen Zinsen von bis zu 7,2 % sollten quartalsweise gezahlt werden. Seit 2007 erfolgten die Zinszahlungen indes nur mit Verspätung. Nach Informationen von Anlegern sind die Zinszahlungen des 3. Quartals 2007 Anfang November noch nicht gezahlt worden. -> mehr
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